Allgemeine Geschäftsbedingungen der Sky Deutschland Fernsehen GmbH & Co. KG

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für die Nutzung von Sky Ticket

1 Leistungen von Sky

1.1 Sky Deutschland Fernsehen GmbH & Co. KG (im Folgenden: Sky) stellt dem Kunden online die vereinbarten
Inhalte (Kanäle, Programmpakete und Paketkombinationen) nach Maßgabe dieser Allgemeinen
Geschäftsbedingungen zur Verfügung. Der Empfang und die Nutzung der Inhalte von Sky Ticket sind
dem Kunden über geeignete internetfähige Endgeräte möglich. Online angebotene Kanäle können im
Vergleich zum Empfang über andere Verbreitungswege (Kabel, Satellit, terrestrisch) inhaltlich eingeschränkt
und nicht durchgängig verfügbar sein. Der Kunde hat die Möglichkeit, ein unbefristetes Abonnement
über die Programmpakete Sky Entertainment Ticket, Sky Cinema Ticket und/oder Sky Sport
Ticket abzuschließen (im Folgenden ?Abonnement? genannt). Der Kunde hat außerdem die Möglichkeit,
zeitlich befristete Sky Supersport Tagestickets, Sky Supersport Wochentickets und soweit angeboten
Sky Supersport Eventtickets zu buchen. Die Buchung dieser Tickets ist unabhängig von einem unbefristeten
Abonnement möglich. Soweit nicht anderweitig vereinbart, ermöglichen solche Tickets den
Zugriff auf ein ausgewähltes Programmangebot für den jeweils vereinbarten Zeitraum. Die Dauer der
Freischaltung wird dem Kunden jeweils vor der Bestellung mitgeteilt.

1.2 Anpassungen und Änderungen des Programmangebotes

1.2.1 Geringfügige Änderungen des Programmangebotes
Sky ist jederzeit zu lediglich geringfügigen Änderungen des Programmangebotes berechtigt, die in Relation
zum gesamten vereinbarten Programmangebotes unter Berücksichtigung der beiderseitigen Interessen
von Sky und des Kunden ohne weiteren Nachteilsausgleich nach Treu und Glauben vom Kunden
noch hinzunehmen sind..

1.2.2 Weitere notwendige Anpassungen des Programmangebotes
Sky behält sich vor, den vereinbarten Inhalt des Programmangebotes über 1.1.2.1 hinaus anzupassen,
wenn (i) dies auf Grund des Wegfalls von befristeten oder des unverschuldeten Wegfalls im Falle von
unbefristeten Lizenzrechten für vertragsgegenständliche Programminhalte (Rechteverluste), oder aus
von Sky oder den Erfüllungsgehilfen nicht verschuldeten technischen Gründen (z.B. Wegfall von Kabeldurchleitungsrechten,
geänderte Anforderungen an die Verschlüsselung), erforderlich und (ii) dies
bei verständiger Würdigung der Interessen beider Vertragsparteien für den Kunden zumutbar ist und
(iii) der Gesamtcharakter des Programmangebots erhalten bleibt, weil Sky dem Kunden weiterhin im
wesentlichen gleichwertige (?vergleichbare?) Inhalte zur Verfügung stellt und (iv) die Anpassungen auf
Grund von Umständen notwendig werden, die nach Vertragsschluss eintreten und Sky bei Vertragsschluss
nicht bekannt und auch nicht vorhersehbar waren.

1.3 Der Kunde erkennt an, dass die Vervielfältigung ent- oder verschlüsselter Inhalte auf einem zugelassenen
Speichermedium nur im Rahmen eines bestehenden Vertragsverhältnisses möglich ist. Nach
Beendigung des Vertragsverhältnisses ist der Kunde nicht mehr berechtigt, auf die gespeicherten Inhalte/
Daten zuzugreifen.

1.4 Der Kunde hat keinen Anspruch auf Bereitstellung der Inhalte im Format HD (High Definition). Soweit
Sky Inhalte im Format HD anbietet, behält Sky sich vor, dafür eine gesonderte Vergütung zu erheben. Die
Übertragung von im HD-Format verfügbaren Inhalten auf ein TV-Gerät im Wege des Media-Streaming
(Web-TV) ist jedoch im Hinblick auf technische und lizenzrechtliche Vorgaben gegebenenfalls nur im
SD-Format möglich.

2 Zugangsvoraussetzungen und Endgeräte

2.1 Internetanschluss
Für die Nutzung von Sky Ticket benötigt der Kunde eine stabile Internetverbindung. Dem Kunden obliegt
es, für eine ausreichende und konstante Datenübertragung zu sorgen. Verbindungskosten sind
vom Kunden zu tragen.

2.2 Systemvoraussetzungen/Endgeräte
Es obliegt dem Kunden dafür Sorge zu tragen, dass die von ihm genutzten Endgeräte die Systemvoraussetzungen
erfüllen. Darüber, welche Endgeräte aktuell die Systemvoraussetzungen erfüllen und
über die Registrierung der Endgeräte und die Nutzung von Sky Ticket kann sich der Kunde unter der
Sky Internetseite www.skyticket.de informieren. Die für die Nutzung von Sky Ticket vom Kunden eingesetzten
Endgeräte müssen bei Sky registriert werden. Es besteht Anspruch auf die Registrierung eines
Gerätes. Sky kann die Registrierung weiterer Geräte zulassen (aktuell können bis zu maximal 5 Endgeräte gleichzeitig registriert werden.) Die Registrierung erfolgt automatisch durch erstmaliges Abspielen eines Inhaltes auf dem jeweiligen Endgerät. Außerdem, stehen dir pro Monat 5 Gerätewechsel zu Verfügung.Die Inhalte von Sky Ticket kannst du auf bis zu zwei Geräten gleichzeitig schauen. Ausnahme: Mit dem Sky Supersport Tagesticket und dem Sky Sport Monatsticket kannst du maximal mit einem Gerät streamen. Sky kann die Liste der kompatiblen Endgeräte erweitern oder reduzieren, soweit dies erforderlich und für den Kunden zumutbar ist.

2.3 Anmeldung und Mindestalter
Nur volljährige Personen sind zum Vertragsschluss berechtigt. Zum Zwecke der Altersverifikation kann
Sky die angegebenen personenbezogenen Daten an Wirtschaftsauskunfteien (derzeit z. B. SCHUFA
Holding AG, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden) übermitteln. Kann hierüber keine positive Altersverifikation
erfolgen, kann der Kunde die Personalausweiskennziffernprüfung durchlaufen. Die Daten werden
nur für die Dauer des Prüfverfahrens gespeichert und nach der Altersprüfung sofort gelöscht. Ist die
Altersverifikation nicht erfolgreich, kann Sky den Vertragsschluss ablehnen.

2.4 Geheimhaltung der Zugangsdaten
Vor jeder Nutzung ist die Eingabe der Sky Kundennummer oder E-Mail- und der Sky PIN durch den Kunden
erforderlich (Login-Daten). Die Sky-PIN ist unbedingt geheim zu halten. Eine Weitergabe der Sky PIN
an Minderjährige und Dritte ist verboten. Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, die Sky PIN in regelmäßigen
Abständen unter dem Menüpunkt ?Login? auf skyticket.de zu ändern. Der Kunde darf seine Login-
Daten ausschließlich zu seinem Haushalt gehörenden volljährigen Personen zur Verfügung stellen.

2.5 Zugangsbeschränkungen
Sky kann den Zugang beschränken, sofern die Sicherheit des Netzbetriebs, die Aufrechterhaltung der
Netzintegrität, insbesondere die Vermeidung schwerwiegender Störungen des Netzes, oder der Datenschutz
dies erfordern.

3 Pflichten des Kunden

3.1 Die über Sky Ticket erhältlichen Inhalte sind rechtlich geschützt, insbesondere durch Urheber- und
Leistungsschutzrechte. Die Inhalte sind innerhalb der vertraglich vorgesehenen zeitlichen Grenzen
ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt und dürfen nur zu den in diesen Bedingungen ausdrücklich
zugelassenen Zwecken genutzt werden. Insbesondere dürfen die Inhalte nicht in irgendeiner
Weise bearbeitet, verändert, kopiert oder Dritten oder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden
(z.B. durch Upload in sog. File- bzw. Streaming-Sharing Systeme). Zudem dürfen die Inhalte auf keine
Weise kommerziell genutzt werden.

3.2 Bei Verstößen gegen vertragliche Vereinbarungen, insbesondere die aus 3.1, behält sich Sky rechtliche
Schritte vor. Das unerlaubte Weitergeben von Inhalten über ein Peer-to-Peer Netzwerk, beispielsweisebeispielsweise
das unerlaubte Posten, Zugänglichmachen, Hochladen, Herunterladen oder anderweitige
Vertreiben von Inhalten und/oder die Unterstützung solcher Handlungen ist ausdrücklich
verboten und berechtigt Sky zu einer außerordentlichen Kündigung und kann zu Schadensersatzansprüchen
von Sky führen.

3.3 Vertragswidrige Nutzung durch öffentliche Wahrnehmbarmachung

3.3.1 Sky ist berechtigt, vom Kunden für jeden Fall einer schuldhaften vertragswidrigen öffentlichen Vorführung
oder öffentlichen Wahrnehmbarmachung, insbesondere in gastronomischen Einrichtungen,
in denen Speisen und/oder Getränke gegen Geld ausgegeben werden (z.B. Gaststätten, Bars, Hotels,
Vereins- und Clubheime) oder in Spielotheken, Fitnessstudios oder Krankenhäusern, eine Vertragsstrafe
in Höhe von 2136,00 EUR für die innerhalb eines Vertragsjahres nachgewiesenen öffentlichen
Vorführungen/Wahrnehmbarmachungen zu erheben. Erfasst ist auch der Fall, dass der Kunde Dritten
eine solche öffentliche Wahrnehmbarmachung dadurch ermöglicht, dass er ihnen die ihm von Sky zur
Entschlüsselung und Nutzung des Programms zur Verfügung gestellten erforderlichen Informationen
(z. B. Zugangsdaten) überlässt.

3.3.2 Wird ein Verstoß im Sinne von 3.3.1 festgestellt, kann Sky dem Kunden den Zugang zu Sky Ticket für
die Dauer der vertragswidrigen Nutzung sperren. Die vertraglichen Verpflichtungen des Kunden bleiben
während der Sperrung unberührt.

3.4 Vertragswidrige Weitergabe der Zugangsdaten an Dritte

3.4.1 Für den Fall, dass der Kunde die ihm von Sky im Rahmen des Vertrages zur Verfügung gestellten
Login-Daten vertragswidrig Dritten überlässt und dadurch Dritten eine Nutzung ermöglicht, ist Sky
berechtigt, vom Kunden für die innerhalb eines Vertragsmonats nachgewiesenen Verstöße eine Vertragsstrafe
in Höhe des sechsfachen des für den Vertrag des Kunden pro Vertragsmonat anfallenden
Entgelts zu erheben.

3.4.2 Ziffer 3.3.2 gilt entsprechend.

3.5 Örtlicher Nutzungsbereich
Die Inhalte dürfen nur innerhalb des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Österreichs
genutzt werden. Kunden dürfen im Rahmen der Verordnung des Europäischen Parlaments und
des Rates zur Gewährleistung der grenzüberschreitenden Portabilität von Online-Inhaltediensten im
Binnenmarkt auf den Online-Inhaltedienst zugreifen und ihn nutzen, solange sie sich vorübergehend in
einem anderen EU-Mitgliedstaat aufhalten.

3.6 Verschlüsselung
Alle Inhalte sind mit einem digitalen Rechte-Management (DRM) versehen, das vom Kunden nicht umgangen
werden darf. Sky nutzt u.a. die Microsoft PlayReady? Zugangstechnologie, um die gewerblichen
Schutzrechte, einschließlich der Urheberrechte von Sky, zu schützen.

3.7 Jugendschutz
Der Kunde ist verpflichtet, die Maßgaben des Jugendschutzes einzuhalten. Insbesondere muss der
Kunde hierzu sicherstellen, dass die digitale Vorsperre nicht durch unzulässige Maßnahmen aufgehoben
wird und dass kein Unbefugter Zugang zu seiner persönlichen Jugendschutz-PIN hat. Der Kunde
darf Kindern und Jugendlichen den Zugang zu vorgesperrten Programmen nur dann ermöglichen, wenn
der Inhalt für deren Alter freigegeben ist. Inhalte, die erst ab 16 bzw. 18 Jahren freigegeben sind, sowie
einzelne Inhalte die ab 12 Jahren freigegeben sind, sind nur nach Eingabe der Jugendschutz-PIN abrufbar.
Die Jugendschutz-PIN ist unbedingt geheim zu halten. Eine Weitergabe der Jugendschutz-PIN an
Minderjährige und Dritte ist verboten. Es wird empfohlen, die Jugendschutz-PIN in regelmäßigen Abständen
zu ändern. Die Änderung kann im Bereich ?Login? auf www.skyticket.de vorgenommen werden.
Zudem empfehlen wir bei Nutzung von Sky Ticket auf einem Computer oder auf mobilen Endgeräten
die Installation eines Jugendschutzprogramms (weitere Informationen finden Sie hier: https://www.
kjm-online.de/aufsicht/technischer-jugendmedienschutz/entwicklungsbeeintraechtigende-angebote/
jugendschutzprogramme/).

3.8 Persönliche Daten
Eine nach Vertragsabschluss eintretende Änderung der bei Vertragsschluss anzugebenden Daten (insbesondere
Anschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer) des Kunden ist Sky unverzüglich mitzuteilen.
Bei Änderung der Bankverbindung hat der Kunde Sky hiervon, für den Fall, dass er am Banklastschriftverfahren
teilnimmt, unverzüglich in Kenntnis zu setzen und unaufgefordert eine entsprechende Einzugsermächtigung
(SEPA-Mandat) zu erteilen.

4 Vergütungsregelungen

4.1 Die festgelegten monatlichen Abonnementgebühren und sonstige monatliche Zahlungen werden
im Voraus zu Beginn des Abrechnungsmonats der Leistungserbringung durch Sky an dem Kalendertag,
der dem Beginn des kostenpflichtigen Abonnements entspricht, fällig und zahlbar. Sky zieht die fälligen
Entgelte unmittelbar ein. Soweit abweichend, gelten die zu den Zahlungsarten (4.3) vereinbarten
Regelungen.

4.2 Die Gebühren für Sky Supersport Tagestickets, Sky Supersport Wochentickets und Sky Supersport
Eventtickets werden zum Bestellzeitpunkt des jeweiligen Angebots zur Zahlung fällig und von Sky unmittelbar
im Anschluss an die Bestellung abgerechnet und eingezogen. Soweit abweichend, gelten die
zu den Zahlungsarten (4.3) vereinbarten Regelungen.

4.3 Die Zahlungen im Rahmen der Geschäftsbeziehung erfolgen, soweit nicht abweichend festgelegt,
je nach Vereinbarung im Banklastschriftverfahren, über Kreditkartenzahlung oder PayPal. Ist der Lastschrifteinzug
nicht erfolgreich, sind die Zahlungen bis spätestens zum Ende des 15. Tages des auf die
Bestellung folgenden Kalendermonats zu leisten.

4.4 Für jeden Fall einer verschuldet nicht eingelösten oder unberechtigt vom Kunden zurückgerufenen
Lastschrift leistet der Kunde Sky für die bei Sky anfallende Bank-Rücklastschriftgebühr einen pauschalen
Schadensersatz in Höhe von 3,50 Euro. Im Falle, dass eine Kreditkarten- oder PayPal-Zahlung auf
Grund eines Verschuldens des Kunden rückabgewickelt werden muss, leistet der Kunde einen pauschalen
Schadensersatz von 10,00 Euro (Kreditkartenzahlung), bzw. 16,00 Euro (PayPal-Zahlung).

4.5 Gerät der Kunde mit einer Zahlung in Verzug, leistet er Sky pro Mahnung einen pauschalen Schadensersatz
in Höhe von 1,20 Euro.

4.6 In den Fällen der Ziffern 4.4 und 4.5 bleibt dem Kunden unbenommen nachzuweisen, dass Sky kein
oder ein wesentlich niedrigerer Schaden als die jeweilige Pauschale entstanden ist.

5 Preisanpassung

5.1 Sky kann die mit dem Kunden vereinbarten Abonnementgebühren nach Maßgabe der folgenden
Regelungen nach billigem Ermessen anpassen, wenn sich die auf das Abonnement entfallenden Gesamtkosten
auf Grund von Umständen verändern, die nach Vertragsschluss eintreten, nicht vorhersehbar
waren und die nicht im Belieben von Sky stehen (?Gesamtkostenveränderung?). Die auf das
Abonnement entfallenden Gesamtkosten setzen sich wie folgt zusammen (?Kostenelemente?): Entgelte
für Programmlizenzen, Entgelte für Technikleistungen, Kundenservice- und sonstige Umsatzkosten,
allgemeine Verwaltungskosten.

5.2 Sky kann die Abonnementgebühren erhöhen (?Preiserhöhung?), wenn und soweit die auf das Abonnement
entfallenden Gesamtkosten steigen (?Gesamtkostensteigerung?). Sky darf eine Preiserhöhung
höchstens um den Betrag der Gesamtkostensteigerung und höchstens einmal innerhalb eines Kalenderjahres
vornehmen. Sky informiert den Kunden über eine Preiserhöhung mindestens sechs Wochen
vor ihrem Inkrafttreten. Sky weist den Kunden im Rahmen der Mitteilung über die Preiserhöhung auf ein
etwaiges Kündigungsrecht und die Kündigungsfrist sowie auf die Folgen einer nicht fristgerecht eingegangenen
Kündigung besonders hin.

5.3 Beträgt eine Preiserhöhung mehr als 5 % der bis zum Zeitpunkt der Erhöhung geltenden Abonnementgebühren,
ist der Kunde berechtigt, den Abonnementvertrag innerhalb von vier Wochen nach Zugang
der Mitteilung über die Erhöhung mit Wirkung zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Erhöhung in
Textform zu kündigen. Das Kündigungsrecht gilt nur für das von der Preiserhöhung betroffene Produkt.
Ist das von der Preiserhöhung betroffene Produkt Voraussetzung für ein anderes Produkt, gilt eine Kündigung
jedoch auch für dieses. Kündigt der Kunde nicht oder nicht fristgemäß, wird das Abonnement zu
dem in der Mitteilung genannten Zeitpunkt mit den neuen Abonnementgebühren fortgesetzt.

5.4 Soweit und sobald sich die in 5.1 genannten Kosten für Sky vermindern wird Sky die Abonnementgebühren
entsprechend senken. Etwaige Kostensteigerungen bei anderen Kostenelementen kann Sky
dabei nur berücksichtigen soweit Sky diese Kosten nicht bereits im Rahmen einer Erhöhung der Abonnementgebühren berücksichtigt hat.

5.5 Unabhängig von den Regelungen 5.1 bis 5.4 ist Sky für den Fall einer Erhöhung der gesetzlichen Mehrwertsteuer
berechtigt, für den Fall einer Senkung verpflichtet, die Abonnementgebühren entsprechend
anzupassen.

6 Leistungsstörungen/Haftung/Rücktritt

6.1 Der Kunde ist berechtigt, bei einem vollständigen oder teilweisen Programmausfall die Abonnementgebühren
entsprechend der Schwere der Störung anteilig zu mindern. Dies gilt nicht, soweit der Kunde
und seine Erfüllungsgehilfen (insb. Internetprovider) den Ausfall zu vertreten haben. Eine solche Minderung
ist ausgeschlossen, wenn der Programmausfall im Verhältnis zur Gesamtleistung nur geringfügig
ist. Als geringfügig in diesem Sinne gelten Unterbrechungen, die in der Summe pro Kalenderjahr nicht
mehr als 60 Stunden bzw. pro Kalendermonat nicht mehr als 5 Stunden je einzelnem Kanal ausmachen.
Bei einem vollständigen Programmausfall ist jedoch jede durchgehende Unterbrechung von mehr als
24 Stunden ab Beginn der 25. Stunde nicht mehr geringfügig, ungeachtet der Summe der Unterbrechungen
im jeweiligen Kalenderjahr. Kein Programmausfall liegt vor, wenn der Kunde seinen Obliegenheiten
gemäß Ziffer 2.1 und 2.2 nicht nachkommt.

6.2 Ziffer 6.1 gilt entsprechend, wenn durch Softwareaktualisierungen der Programmempfang vorübergehend
nicht möglich ist.

6.3 Sky haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Für einfache Fahrlässigkeit haftet
Sky ? außer im Falle der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit ? nur, sofern wesentliche
Vertragspflichten, deren Einhaltung für die Erreichung des Vertragszwecks von besonderer
Bedeutung ist (Kardinalpflichten) verletzt werden und begrenzt auf den vertragstypischen und vorhersehbaren
Schaden. Vorstehende Haftungsbeschränkungen bzw. -ausschlüsse gelten jedoch nicht für
eine gesetzlich zwingend vorgeschriebene verschuldensunabhängige Haftung (z. B. gemäß Produkthaftungsgesetz).
Soweit die Haftung ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche
Haftung der Angestellten, Arbeitnehmer, Vertreter, Organe und Erfüllungsgehilfen von Sky.

6.4 Ist der Kunde mit der Zahlung der Abonnementbeiträge oder mit sonstigen Zahlungsverpflichtungen
nicht nur geringfügig im Zahlungsverzug, so kann Sky bei Fortdauer der Zahlungsverpflichtung
den Zugang zu Sky Ticket für die Dauer des Zahlungsverzuges entziehen und/oder die Inanspruchnahme
weiterer Leistungen solange verweigern. Weitere Buchungen sind bis zum Ende des Zahlungsverzuges
nicht möglich. Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Kündigt
Sky das Abonnement nach entsprechender Abmahnung im Fall sonstiger Leistungspflichtverletzungen
des Kunden oder einer erfolglosen Fristsetzung zur Nacherfüllung im Fall des Zahlungsverzugs, ist der
Kunde zur Zahlung eines pauschalisierten Schadenersatzes statt der Leistung in Höhe der Abonnementbeiträge
für die vertragliche Restlaufzeit abzüglich einer fünfprozentigen Abzinsung verpflichtet.
Den Parteien bleibt es unbenommen nachzuweisen, dass ein höherer, niedrigerer oder überhaupt kein
Schaden entstanden ist.

7 Datenschutz

7.1 Die Sky Deutschland Fernsehen GmbH & Co.KG, Medienallee 26, 85774 Unterföhring, ist Verantwortlicher
für die Verarbeitung der vom Kunden angegebenen personenbezogenen Daten. Sky hat einen
Datenschutzbeauftragten bestellt, der unter der oben genannten Adresse oder unter datenschutz@
sky.de erreichbar ist.

7.2 Die vom Kunden angegebenen personenbezogenen Daten sowie Daten über Art und Häufigkeit
seiner Nutzung der von Sky erbrachten Leistungen werden von Sky verarbeitet und innerhalb der gesetzlichen
Aufbewahrungsfristen (insbesondere nach HGB und AO) gespeichert, soweit dies für die
Vertragserfüllung, insbesondere für die Durchführung des Kundenservices sowie die Vergütungsabrechnung,
erforderlich ist (Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO). Vertragserfüllung umfasst neben der Bereitstellung
des Produktes, der Durchführung des Kundenservices sowie der Vergütungsabrechnung auch die
Verarbeitung dieser Daten (i) zur Ressourcen- und Finanzplanung von Sky (z.B. Lizenzeinkauf, Personaleinsatzplanung, Serverauslastung), um die Verfügbarkeit des Produktes sicherstellen zu können,
und (ii) zur Durchführung technischer und organisatorischer Maßnahmen, um den Anforderungen der
DSGVO zu genügen und die Rechte der betroffenen Person zu schützen. Die Daten werden, abhängig
vom jeweiligen Abonnement, ggf. an Dritte, welche in einem Vertragsverhältnis mit dem Kunden stehen
(z.B. IPTV-Anbieter) und an Dienstleister, die im Auftrag von Sky Leistungen erbringen (Auftragsverarbeitung,
Art. 28 DS-GVO) übermittelt. Sofern sich ein Sky Dienstleister in einem Drittland befindet, wird
durch geeignete Maßnahmen (insbesondere Verwendung von EU-Standardvertragsklauseln) gewährleistet,
dass die Rechte des Kunden als betroffene Person gewahrt sind. Zudem übermittelt Sky zum
Zwecke der Altersverifikation die angegebenen personenbezogenen Daten an Wirtschaftsauskunfteien
(derzeit z. B. SCHUFA Holding AG, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden).

7.3 Zum Zwecke der Bonitätsprüfung und Adressverifizierung übermitteln Sky und ggf. Dritte auf
Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. f DS-GVO bei Vertragsaufnahme und während der Laufzeit des Abonnementvertrages Daten über Beantragung, Aufnahme und Beendigung der Verträge sowie ggf. weitere
bonitätsrelevante Vertragsabwicklungsdaten an Wirtschaftsauskunfteien (derzeit die Infos-core
Consumer Data GmbH, Rheinstr. 99, 76532 Baden-Baden). Sky erhält von der bzw. über die Infoscore
Consumer Data GmbH daraufhin Informationen zum bisherigen Zahlungsverhalten des Kunden und
Bonitätsauskünfte über den Kunden auf Basis mathematisch-statistischer Verfahren errechneter
Wahrscheinlichkeitswerte für ein zukünftiges Verhalten in deren Berechnung unter anderem Anschriftendaten
einfließen (Scoring). Weitere Informationen hierzu findet der Kunde im Informationsblatt der
Infoscore Consumer Data GmbH (https://finance.arvato.com/icdinfoblatt). Durch die Bonitätsprüfung
sollen finanzielle Ausfallrisiken, die Sky im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehen könnten, verhindert
werden. Das Ergebnis der Bonitätsprüfung kann ggf. zu Einschränkungen bei der Zahlungsweise
oder zur Ablehnung eines Vertragsschlusses führen.

7.4 Zudem übermittelt Sky auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO zum Zweck der Beitreibung
offener Forderungen aus dem Vertrag Daten über das Zahlungsverhalten des Kunden, Inhalt des laufenden
Vertrags sowie einer etwaigen Beendigung des Vertrags an Rechtsanwälte oder Inkassobüros
(derzeit die REAL Solution Inkasso GmbH & Co, KG, Normannenweg 32, 20537 Hamburg und die infoscore
Forderungsmanagement GmbH, Gütersloher Str. 123, 33415 Verl).

7.5 Zur Qualitätssicherung der statistischen Ermittlung von Einschaltquoten bzw. der Reichweite des
Sky Angebots übermitteln wir regelmäßig Kundenstammdaten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f
DSGVO an einen Dienstleister in Deutschland. Dieser kann anhand der von Sky übermittelten Daten
Teilnehmer am Fernsehforschungs ? Panel der Gesellschaft für Konsumforschung, Nordwestring 101,
90419 Nürnberg (GfK) identifizieren und deren Daten entsprechend der von den Teilnehmern abgegebenen
Einwilligungserklärung weiterverarbeiten, ohne dass Sky davon Kenntnis erlangt, welcher Sky
Kunde auch gleichzeitig Panel ? Teilnehmer ist. Sky hat ein berechtigtes Interesse daran zur Sicherung
der Datenqualität die Aktualität der Angaben der Panel-Teilnehmer für die Vermarktung von Werbezeiten
gemäß dem Marktstandard zu validieren. Daten von Kunden, die nicht an dem Panel teilnehmen,
werden gelöscht . Wenn der Kunde eine Datenübermittlung nicht wünscht, kann er dieser im Rahmen
der gesetzlichen Bestimmungen unter datenschutz@sky.de widersprechen.

7.6 Um unsere Prozesse zu optimieren und zu automatisieren, setzen wir sog. maschinelles Lernen ein.
Hierbei werden einem System aufgrund von Anwendungsfällen Entscheidungslogiken angelernt, d.h.
das System kann aus der Vergangenheit lernen und anhand von Algorithmen statistische Modelle entwickeln,
um diese auf künftige, gleichgelagerte Aufgaben anzuwenden. Rechtsgrundlage hierfür ist Art.
6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Wir wenden maschinelles Lernen beispielweise an, um einfach und schnell auf Sie
zugeschnittene Vertragsangebote erstellen zu können. Hierfür werden Rahmendaten aus dem zuletzt
mit Ihnen geschlossenen Abonnementvertrag (insbesondere die von Ihnen gebuchten Pakete, den
Abonnementpreis, die von Ihnen genutzte Hardware sowie Ihr Alter) herangezogen. Nicht nur wir haben
ein wirtschaftliches Interesse hieran (berechtigtes Interesse i.S.d. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) ? auch Sie
profitieren davon, indem Sie an Stelle eines Standardangebots ein auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtetes
Angebot erhalten.
Wenn Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zu maschinellem Lernen widersprechen möchten, können Sie
dies im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen jederzeit tun (u.a. per E-Mail an datenschutz@sky.de).

7.7 Damit der Kunde das Sky Angebot bestmöglich nutzen und (ggf. weitere) für ihn interessante Sky
Produkte erwerben kann, nutzt Sky Adressdaten, die Sky im Zusammenhang mit dem Vertrag erhalten
hat, um dem Kunden, auch über die Vertragslaufzeit hinaus, Informationen zu Sky Produkten aus dem
Bereich Pay-TV zukommen zu lassen (Direktwerbung). Sky verarbeitet zu diesem Zweck ggf. weitere Rahmendaten
aus dem Abonnementvertrag (insbesondere die vom Kunden gebuchten Pakete, das Alter,
die genutzte Hardware und ob diese mit dem Internet verbunden ist, und ob der Kunde Sky Go nutzt),
um die Werbung auf die möglichen Interessen des Kunden ausrichten zu können. Rechtsgrundlage hierfür
ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Als Kunde von Sky wird Sky den Kunden außerdem gelegentlich auch per
elektronischer Post (E-Mail, SMS) über ähnliche Sky Angebote aus dem Bereich Pay-TV informieren, die
für den Kunden ebenfalls interessant sein könnten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Diese Informationen erhält
der Kunde aufgrund gesetzlicher Erlaubnis in § 7 Abs. 3 UWG. Sky nutzt zu diesem Zweck die E-Mail-
Adresse und/oder Telefonnummer, die der Kunde im Rahmen des Vertragsverhältnisses angegeben hat.
Der oben beschriebenen Nutzung der Daten zum Zweck der Direktwerbung kann der Kunde jederzeit,
auch teilweise, mit Wirkung für die Zukunft widersprechen, u.a. unter Sky Deutschland Fernsehen GmbH
& Co.KG, 22003 Hamburg oder unter datenschutz@sky.de, ohne dass hierbei andere Kosten als die
Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.

7.8 Der Kunde hat das Recht, unentgeltlich Auskunft über die von ihm bei Sky gespeicherten personenbezogenen
Daten zu verlangen (Art. 15 DS-GVO). Der Kunde hat außerdem das Recht, Berichtigung,
Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zu verlangen (Art.
16-18 DS-GVO) sowie das Recht, betreffenden Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren
Format zu erhalten (Recht auf Datenübertragbarkeit, Art. 20 DS-GVO). Einer Datenverarbeitung,
die zur Wahrung berechtigter Interessen von Sky oder eines Dritten erforderlich ist oder die zum
Zweck der Direktwerbung erfolgt, kann der Kunde jederzeit im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen
widersprechen (Art. 21 DS-GVO). Entsprechende Anfragen kann der Kunde an die oben genannte Adresse
oder an datenschutz@sky.de richten. Ist der Kunde der Ansicht, dass die Verarbeitung der ihn betreffenden
personenbezogenen Daten durch Sky einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen widerspricht,
kann er sich auch an eine Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedsstaat seines Aufenthaltsorts
oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes wenden.

7.9 Weitere Informationen zum Datenschutz bei Sky finden sich in der jeweils aktuellsten Fassung in der
Rubrik Datenschutz auf der Webseite unter www.sky.de bzw. auf den Webseiten der jeweiligen Sky Produkte
(z.B. http://www.skygo.sky.de/, https://store.sky.de/) sowie unter Einstellungen bzw. Rechtliches
in den Sky Apps (z.B. Sky Go App).

8 Vertragsschluss/Vertragsdauer/Kündigung

8.1 Vertragsschluss
Die Produktangebote von Sky auf der Website sind freibleibend und stellen noch kein rechtlich verbindliches
Angebot dar. Der Kunde gibt durch Aktivierung des Bestellbuttons (?zahlungspflichtig bestellen?)
einen verbindlichen Antrag auf Abschluss eines Abonnementvertrags ab. Der Vertrag kommt durch
die ausdrückliche Vertragsbestätigung von Sky zustande. Sollte der Kunde eine solche nicht erhalten
haben, kommt der Vertrag durch Bereitstellung der Zugangsmöglichkeit zu den Inhalten von Sky in digitaler
Form zustande.

8.2 Der Abonnementvertrag beginnt mit dem Tag des Vertragsschlusses und läuft unbefristet. Das
Abonnement kann jederzeit zum Ende des laufenden monatlichen Abrechnungszeitraums gekündigt
werden. Der Abrechnungszeitraum beginnt immer an dem Tag des Monats der dem Tag des Vertragsschlusses
entspricht und endet an dem Tag, der im Folgemonat dem Tag des Vertragsschlusses vorangeht.
Sofern Sky dem Kunden ein Angebot mit einer festen Erstvertragslaufzeit unterbreitet (z.B. drei
Monate), ist der Vertrag erstmals zum Ende der Erstvertragslaufzeit kündbar und setzt sich anschließend
unbefristet entsprechend Satz 1 fort. Die Kündigung kann in Textform erfolgen oder über unseren
Online-Kündigungsprozess unter: skyticket.de.

8.3 Die Programmpakete können einzeln gebucht und einzeln gekündigt werden. Im Falle der Hinzubuchung
eines oder mehrerer weiterer Programmpakete (Upgrade), werden die Laufzeiten aller gebuchter
Pakete synchronisiert. Der Abrechnungszeitraum aller gebuchter Programmpakete richtet sich entsprechend
8.1. nach dem Abrechnungszeitraum des ersten vom Kunden gebuchten Pakets. Hierdurch
verkürzt sich der erste monatliche Abrechnungszeitraum für die hinzugebuchten Programmpakete
entsprechend. Die monatlichen Gebühren der hinzugebuchten Pakete werden für diesen ersten Abrechnungszeitraum
anteilig berechnet.

8.4 Ist Sky aufgrund von lizenzrechtlichen bzw. technischen Gründen nicht mehr in der Lage, dem Kunden
einzelne Kanäle, Programmpakete/Tickets oder Programmkombinationen zur Verfügung zu stellen,
ist Sky mit einer Kündigungsfrist von 14 Tagen berechtigt, den Abonnementvertrag für die betroffenen
einzelnen Kanäle, Programmpakete/Tickets oder Programmkombinationen außerordentlich zu kündigen.

9 Übertragung von Rechten an Dritte

9.1 Sky ist berechtigt, die Zahlungsansprüche gegen den Kunden sowie sämtliche Rechte und Pflichten
aus dem Abonnementvertrag ohne Zustimmung des Kunden an Dritte zu übertragen. Im Falle der
Übertragung sämtlicher Rechte und Pflichten wird Sky den Kunden 4 Wochen im Voraus informieren.
Der Kunde ist berechtigt, den Abonnementvertrag zum Zeitpunkt der Wirksamkeit der Übertragung
zu kündigen.

9.2 Der Kunde darf seine Rechte und Pflichten aus dem Abonnementvertrag nicht ohne Genehmigung
von Sky an Dritte übertragen.

10 Schlussvereinbarungen

10.1 Sky ist nicht verantwortlich für Störungen bzw. Unterbrechungen der geschuldeten Leistungen
aufgrund von höherer Gewalt, d.h. für Umstände die nicht dem Einflussbereich von Sky unterliegen.
Dies sind z.B. Erdbeben, Überschwemmungen, Feuer und andere Naturkatastrophen sowie Handlungen
bzw. Unterlassungen von Telekommunikationsanbietern, Stromversorgern bzw. ganz allgemein dritter
Dienstleistungsanbieter.

10.2 Sind oder werden einzelne Bestimmungen des Abonnementvertrages unwirksam, so bleibt die Gültigkeit
des Abonnementvertrages im Übrigen unberührt.

10.3 Sky kann diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen mit einer Ankündigungsfrist von 4 Wochen ändern,
wenn die Änderung unter Berücksichtigung der Interessen von Sky für den Kunden zumutbar ist.
Die Änderungsbefugnis gilt nicht für wesentliche Regelungen des Vertragsverhältnisses, insbesondere
Art und Umfang der vereinbarten beiderseitigen Leistungen und die Laufzeit.
Widerspricht der Kunde der Änderung nicht innerhalb der von Sky gesetzten Frist, gilt die Änderung als
genehmigt. Sky weist den Kunden in der Änderungsankündigung auf diesen Umstand hin.
Information gemäß § 36 Verbraucherstreitbeilegungsgesetz:
An einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle nimmt Sky nicht teil.

Stand: 12/2019